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Cabo de Gata Sirenas




 

Die Provinz Almeria

 

Die Region Almeria ist bekannt für den intensiven Anbau von Früchten und Gemüse. In riesigen Gewächshäusern werden Orangen, Erdbeeren und vieles mehr unter optimalen Bedingungen kultiviert. 
Diese Gegend wird auch gern als der Fruchtkorb Europas bezeichnet.
Schon die Mauren bevorzugten dieses Gebiet aufgrund seiner Fruchtbarkeit, und der Vielzahl natürlicher Häfen, versteckt in kleinen Buchten.
Kristallklares Wasser, saubere Strände und 3000 Stunden Sonnenschein im Jahr ziehenheutzutage das ganze Jahr über Touristen an.
Die lange Küste besticht durch viele, kleine abgelegene Buchten. Wer die Ruhe und die Abgeschiedenheit sucht, wird es hier garantiert finden.
Vielerlei unterschiedliche Landschaften beherrschen das Hinterland. Da gibt es die „ Grünen Berge „ von Las Alpujarras, den riesigen Nationalpark Cabo de Gata an der Südost spitze Andalusiens wie auch die Wüste bei Tabernas, bekannt als Filmkulisse diverser Western.

 

 

Almeria

  Almeria ist die Hauptstadt der gleichna migen Provinz, eine der touristischen Zentren Andalusiens. Sehenswert vor allem ist die Alcazaba, ein maurisches Fort, erbaut  995. Mit seiner Gesamtfläche von 43000 qm² ist es eine der imposantesten Befestigungsanlagen Südspaniens. Ebenso interessant ist die Kathedrale, die zu einer Festung ausgebaut, Schutz bot vor den vielen Piratenangriffen. Ähnlich gut befestigte Kirchen und Klöster entlang der ganzen Südküste wie in San Sebastian, San Pedro und Santiago, um nur einige zu nennen, schrecten doch so einige Seeräuber ab.

Nicht zuletzt ist gerade diese Ecke Südspaniens bekannt für ihre großzügigen Tapas, die in jeder Bar zu jedem Getränk ( außer Tee und Kaffee ) serviert werden.


Weitere Umgebung

Östlich von Almeriá liegt der Cabo de Gata – Níjar Naturpark. Dieser Teil der Provinz Almeria mit seinen abgelegenen und menschenleeren Stränden wird Levante genannt und schließt mit der Kleinstadt Mojácar ab.

 

Das Landesinere Almerías überrascht durch seine einzigartige Verbindung von Gebirgs- und Wüstenlandschaften. Auf der Fahrt nach Granada kann man zwischen einer Strecke über einen Bergpass der Alpujarras oder einer Route, die nördlich der Sierra Nevada entlangführt, wählen. Eine weitere Besichtigungsmöglichkeit bietet die „Nature Reserve of Sierra de Maria Los Velez“, die nördlich der Provinz liegt.

 

Stadt Mojácar

Diese kleine Stadt ist eine der malerischsten Orte der Provinz. Im typischen „weißen“ Baustil präsentiert sich Mojácar  auf einem Hügel gelegen mit zahlreichen engen Gassen und Treppenaufstiegen. Von hier aus hat man einen hervorragenden Ausblick auf die umliegende Umgebung und das nur zwei Kilometer entfernte Meer. Sehenswert ist der „El Torreón“, „El Arco de Luciana“, die Ruine des Schlosses von Mojácar, „la Hermita de Nuestra Señora de los Dolores“ und die Kirche Santa Maria.

Die Mojácar Playa ist die an der Küste gelegene Verlängerung der Ortschaft, die sich entlang eines etwa 20 km langen Strandes bis zum Nachbardorf Garrucha erstreckt. An der Strandpromenade befinden sich zahlreiche Hotels, Geschäfte und Restaurants mit internationaler Küche.

 

Landschaften und Naturparks

  Nebst der spektakulären Schönheit des Cabo de Gata – Níjar Naturparks, sind die Bergketten von Gádor, Almahilla und Filabres noch hervorzuheben. Zwischen letzteren beiden befindet sich die Wüste von Tabernas, eine in Spanien einmalige Landschaft. Auf dem Weg nach Sorbas verbindet sich die Wüste mit der Felsenlandschaft „Karst in Yesos“.



 




 


 

 


 

 

 

 


Las Negras

  Ruhiges Fischerdorf am Fuße einer schwarzen Lavaformation inn der Nähe der Bucht „Cala de San Pedro“.

  Los Millares

Archäologischer Fundort einer Beerdigungsstätte aus der Kupfer-Zeit (2 700 v.Chr.)

  Níjar

  Eine jener typischen „weißen“ Ortschaften vor den Toren des Naturparks. Sie ist bekannt für ihr vielfältiges Angebot an regionalem Kunsthandwerk(Keramik, Teppiche) und ihre im Originalzustand erhaltenen Altstadtviertel „El Portillo“ und „La Atalaya“, sowie die Mudejar Kirche.

  Tabernas

In der gleichnamigen Wüste gelegen, wird diese verschlafene Stadt mit ihren würfelartigen weißen Gebäuden von der Ruine einer Maurischen Alcazabar überragt. Diese mittelalterliche Festung spielte eine entscheidende Rolle bei der Verteidigung des Königreichs Granada bis es endgültig im Jahre 1489 von den katholischen Monarchen zurückerobert wurde. Sehenswert ist die Gemeindekirche und das Hospiz „Nuestra Senora de las Angustias“. Aufgrund der verblüffenden Ähnlichkeit der örtlichen Wüstenlandschaft mit der des „Wilden Westens“, wurde die Gegend oft von Hollywood als Filmkulisse benutzt. Die eigens für die Dreharbeiten konstruierten Western-Dörfer namens „Mini Hollywood“ und „Western Hollywood“ sind beliebte Ausflugsziele für Kinder aller Altersgruppen.

  Sorbas

  Diese Kleinstadt bietet einen abenteuerlichen Anblick, da ihre weißen Häuser am Rande einer Schlucht gruppiert sind. Nebst einer vielfältigen Auswahl an keramischen Produkten, ist Sorbas bekannt für seine vielen umliegenden Höhlenformationen, die „Karst en Yesos“, die von Geologen der gesamten Welt besucht werden.

 

Carboneras

Ehemaliges Fischerdorf mit einem 16 km langen Strand. Sehenswert sind  u.a. das Schloß von San Andrés, der „Torre Vigia del Rayo“, der „Torre de Mesa Roldan“, die „Casa Fuente“ und die „Casa del Laberinto“. In der Nähe befinden sich ferner abgelegene Strände, wie die „Playa de los Muertos“, die einen Besuch wert sind. Die Küstenstraße von Carboneras nach Mojácar ist von besonderer Schönheit und bietet atembebaubende Ausblicke auf Strand und Meer.

 

Agua Amarga

  Dieses kleine Fischerdorf verdankt seine Schönheit einem besonders ruhigem und malerischen Strand inmitten von steilen Felsformationen.

.Die Region Alpujarra

Diese Gegend, die sich von Granada bis Almería erstreckt, ist von besonderer landschaftlicher Schönheit. Es umfaßt die Gebiete zwischen der Sierra Nevada und der Sierra Gador und folgt dem Lauf des Flusses Andarax. Es ist das Gebiet, in dem sich die Mauren  nach dem Fall Granadas versteckten. In Laujar de Andarax, der Hauptstadt von Alpujarra Almeriense befindet sich das Grab jenes Maurenkönigs Boabdil, der 1492 Grenada an die Christen verlor. Einer alten Legende zufolge war der erste Bewohner Alpujarras Tubal, ein Enkel Noahs, der aus Armenien hierher kam.